Was ein Handwerksbetrieb an Software wirklich braucht
Handwerkersoftware gibt es viele, von der Komplettlösung mit Buchhaltung bis zur einfachen Termin-App. Die Frage ist nicht, was möglich ist, sondern was dein Betrieb wirklich braucht.
Erst den Alltag aufschreiben
Bevor du Programme vergleichst, schreib auf, wo heute Zeit verloren geht. Sind es Doppelbuchungen, vergessene Wartungen, späte Rechnungen oder Anfragen, die liegen bleiben? Die Software sollte genau diese Stellen lösen.
Was fast jeder Betrieb braucht
Für die meisten kleinen Betriebe reicht ein schlanker Kern:
- ●Termine mit Kunde, Adresse und Mitarbeitern
- ●Eine Ansicht, die auch auf dem Handy funktioniert
- ●Angebote und Rechnungen aus dem Auftrag
- ●Überblick über offene Rechnungen
- ●Zugänge für Mitarbeiter mit klaren Rechten
Was oft überflüssig ist
Viele Programme werben mit Funktionen, die ein Fünf-Personen-Betrieb nie nutzt: komplexe Lagerwirtschaft, Projektcontrolling oder eigene Buchhaltung. Das kostet Geld und macht die Bedienung schwerer. Buchhaltung und Lohn liegen bei kleinen Betrieben meist ohnehin beim Steuerberater.
Worauf du vor dem Kauf achtest
Prüfe, ob die Software monatlich kündbar ist, wo die Daten liegen und ob du deine Daten wieder herausbekommst. Teste mit einem echten Auftrag, nicht nur mit der Demo. Und frag dich, ob deine Mitarbeiter sie ohne Schulung bedienen können.
- ●Monatlich kündbar, keine Einrichtungsgebühr
- ●Datenstandort und Auftragsverarbeitung
- ●Rollen und Rechte für Mitarbeiter
- ●Bedienung ohne Schulung
So hilft Betriebs-Buddy
Weitere Ratgeber
Häufige Fragen
Brauche ich eine Software mit eigener Buchhaltung?+
Wenn dein Steuerberater die Buchhaltung macht, meistens nicht. Dann zählt vor allem, dass Rechnungen sauber erstellt und weitergegeben werden können.
In wenigen Minuten eingerichtet
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