Wartungsverträge sauber organisieren
Wartungsverträge sind für viele Betriebe das beständigste Geschäft. Sie bringen planbare Arbeit und treue Kunden, aber nur, wenn kein Termin durchrutscht.
Wo es meistens hakt
Häufig steht die Wartung in einer Tabelle oder im Kopf. Der Termin wird erst angelegt, wenn jemand daran denkt. Im Herbst kommen dann alle Heizungen gleichzeitig, und einzelne Kunden fallen durch.
Was zu einem Wartungsvertrag gehört
Damit eine Wartung planbar wird, braucht sie wenige feste Angaben. Mehr ist für die Organisation nicht nötig.
- ●Kunde und Ort
- ●Was gemacht wird
- ●Intervall, etwa alle 12 Monate
- ●Nächste Fälligkeit
- ●Übliche Dauer und Personenzahl
Termine früh und verteilt anlegen
Legt man Wartungstermine einige Wochen vor der Fälligkeit an, kann man sie in ruhigere Tage legen, statt sie in die volle Woche zu quetschen. Wer viele gleichartige Wartungen hat, verteilt sie bewusst über das Jahr.
Eine Software kann das übernehmen: Sie prüft täglich, welche Verträge fällig werden, legt den Termin an und rückt den Vertrag ein Intervall weiter.
Den Kunden mitnehmen
Eine kurze Erinnerung am Vortag spart verschlossene Türen. Und wer seine Kunden vorher fragt, welche Wochen gut passen, plant deutlich entspannter.
So hilft Betriebs-Buddy
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Häufige Fragen
Welche Wartungen sind gesetzlich vorgeschrieben?+
Das hängt von Branche, Anlage und Kunde ab und gehört in die fachliche Prüfung. Dieser Ratgeber behandelt nur die Organisation der Termine.
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